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recent press (selection)

Vormagazin, Mareike Boysen, April 2017
LYRIK AUF LEINWÄNDEN
“Jakob Kirchmayr zeichne als Maler der Mut zum Unvollendeten aus…”
zum Artikel

 

artmagazine.cc, Wolfgang Pichler, November 2016

LICHTBLICKE GEBEN ANLASS ZUR HOFFNUNG
“Neben der durchwegs meisterlichen Qualität vermag hier besonders zu überzeugen, dass die Bandbreite von den 1920er Jahren (Grosz) bis zur jüngsten Gegenwart (Kirchmayr) reicht”. zum Artikel

 

TIROLERIN, Siegfried Weger, März 2016

JAKOB KIRCHMAYR: IN A BAR WITH CHINASKI
„Das Problem der Welt ist, dass intelligente Menschen voller Zweifel und dumme voller Selbstvertrauen sind…“ (C.B.) zum Artikel

 

Die Presse, Teresa Schaur-Wünsch, November 2015

JAKOB KIRCHMAYR: ZUM LACHEN UND ZUM WEINEN
„Es tun mir viele Sachen weh, die anderen nur leid tun“, hat Lichtenberg geschrieben. „So“, sagt Kirchmayr, „geht’s mir auch.“ zum Artikel

 

trend (format), Michaela Knapp, Oktober 2015

JAKOB KIRCHMAYR: RACHE AUF PAPIER
“…mit seinen expressiven Arbeiten liefert der österreichische Zeichner feine gesellschaftliche Psychogramme.” zum Artikel

 

Süddeutsche Zeitung, Felicitas Amler, September 2015

SCHAMLOS GUT
…ein großartiger Zeichner, ein gnadenloser Beobachter und ein witziger, hintersinniger Typ…” zum Artikel

 

the Gap, Sinah Edhofer, November 2014

…Der Künstler konfrontiert mit Themen, die man oft ausblendet weil sie Dissonanzen erzeugen und zeigt damit, dass Kunst eben nichts mit Dekoration zu tun hat…” zum Artikel

 

die Kremserin, Lucia Täubler, November 2014

“…Jeder Strich und jede Linie sind essentiell in den Arbeiten und geben ihnen die nötige Tiefe…” zum Artikel 

 

Kronenzeitung, Thomas Gabler, November 2014

“… hält er Momente des Alltags fest, krallt sich an die Perfidie menschlichen Tuns, deckt ungehemmt die Borniertheit der Gesellschaft auf. Und hat doch auch sanfte Seiten…”
zum Artikel

 

Raiffeisenzeitung, S. Engel, November 2014

“…Mit fragilem, feinem Strich gezeichnet, der Blutgefäße und Muskelstränge hervortreten lässt, lassen sie vom Angesicht direkt in die Seele blicken…” zum Artikel

 

Kleine Zeitung, November 2014

“…Irritierende Porträtzeichnungen mit hässlich lachenden oder verkniffenen Mündern und verzwickten Gesichtszügen verleihen angestrengt freundlichen Zeitgenossen ein bedrohliches Gepräge…” zum Artikel

 

NÖN, Michaela Fleck, November 2014
“…Verwirrend, verstörend, beeindruckend…” zum Artikel

 

Falter, Isabella Grossmann, Februar 2014

Jakob Kirchmayrs schaurig-schöne Bilder tragen das Ihre dazu bei, dass man die alten Mären nicht so schnell aus dem Kopf bekommt…” zum Artikel

 

NZZ, Andrea Lüthi, Jänner 2014

Die wild anmutenden, wuchtigen Bilder, gezeichnet mit expressivem Kreidestrich, bilden in ihrer Rauheit einen wohltuenden Kontrast zur Moral der Geschichte…“ zum Artikel

 

Die Presse, Barbara Petsch, November 2013

„…Werner Thuswaldner, langjähriger Kulturchef der Salzburger Nachrichten, selbst Vater von vier Kindern, und der Wiener Maler Jakob Kirchmayr haben dieses bezaubernde Kinderbuch gestaltet…“ zum Artikel 

 

Arbeitsgemeinschaft Jugendliteratur und Medien, Hamburg, November 2013

„..Die Bilder besitzen eine hohe Aussagekraft, sind jedoch teilweise auch verstörend. Oder drücken sie nur die starken Gefühle der Figuren aus? Ein Bilderbuch mit viel Potential…” zum Artikel

 

medienprofile.de, Oktober 2013 

„…Die ausdrucksstarken Illustrationen lassen die üblichen Stilmittel von Kinderbüchern weit hinter sich: da gibt es keine klaren Umrisse, der Farbduktus ist wild und roh, jedes Blatt hat etwas Ungestümes an sich, das aber dem Charakter der Figuren sehr plausibel entspricht…“ zum Artikel

 

TAZ, Sylvia Prahl, Oktober 2013

…Der in Wien lebende Kinderbuchillustrator Jakob Kirchmayr hat die geradlinige Geschichte ausdrucksstark bebildert. Die Kreidezeichnungen sind voll Humor und wirken wie mit schneller Hand hingeworfen, erfreuen den aufmerksamen Betrachter aber mit optischen Trugbildern…“ zum Artikel

 

Kinderbuch Couch, Claudia Goldammer, Oktober 2013

Auffällig ist der ungewohnte, teilweise recht wilde und sehr dynamische Illustrationsstil. Auf kräftigen Farben sind mit wilden Strichen Zwerg und Riese gezeichnet, expressiv, dynamisch und lebensfroh…“ zum Artikel

 

Hamburger Morgenpost, Oktober 2013

“…Eine kluge, witzige Geschichte, meisterhaft illustriert vom Wiener Künstler Jakob Kirchmayr…” zum Artikel

 

3sat Kulturzeit Kinderbuchtipp, Michael Schmitt, Oktober 2013

..Klein ist schön - von Werner Thuswaldner und Jakob Kirchmayr ist bei minedition erschienen – ideal für alle Philosophen“ zum Video   zum Artikel

 

Woche Klagenurt, KK, Oktober 2013

…Kärntens Sagenschatz spannend nacherzählt und bezaubernd illustriert…“ zum Artikel

 

Tiroler Tageszeitung, Ivona Jelcic, Mai 2013

Seiner expressiv-realistischen Zeichenkunst mangelt es keineswegs an satirischem Biss. Abgründiges und bewusst Überzeichnetes versammeln sich unter dem Titel Fleischfresser - Fratzen der feinen Gesellschaft…“ zum Artikel

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

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